Es nervt doch – mit Email-Marketing?

Wie schon im letzten Blogartikel beschrieben ist E-Mail-Marketing einer der stärksten Instrumente, um im Internet erfolgreich unterwegs zu sein. Die Studie, die ich dort dargestellt habe ist sicher nur eine von sehr vielen.

Aber wie soll das ganze funktionieren? Soll man alles immer wieder aufs Neue schreiben? Sich alles im Terminkalender eintragen, um auch ja die Leser mit neuen Ideen und Artikeln versorgen. Man muss ja immer die Verbindung aufrecht erhalten, damit meine Leser nicht wieder abspringen. Dort hört sich alles sehr aufwendig an und kostet uns Zeit und Mühen.

Fotolia©-Rawpixel

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Vorab aber ein paar Fragen, die es zu stellen gilt:

Warum soll ich Email-Marketing betreiben?
Kann ich mein Emailmarketing vereinfachen?
Welchen Zweck soll diese Vereinfachung bringen?
Gibt es eine Software?
Welche Vorteile hat das EmailMarketing für mein Geschäft?

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Warum soll ich Email-Marketing betreiben?

Darüber habe ich schon kurz in meinem letzten Blogartikel geschrieben. Auch habe ich in über 20 Jahren Direktvertrieb in der Dentalbranche genau die gleichen Erfahrungen gemacht. Nur mit dem Unterschied, das hier keine Kosten und Mühen gescheut wurden Printmails per Post in Massen über das gesamt Bundesgebiet zu versenden.
Auch das hat funktioniert – Das Unternehmen hat für Branding und Kompetenz gestanden. Wenn ich dann bei den Kunden vorbeigeschaut habe, war man in aller Munde und auch ein gern gesehener Gast. Das Verkaufen hat dann einen eher sekundären Teil eingenommen. Und das sehr erfolgreich.
Nur der Aufwand des Druckens und Versenden von Postmails stand natürlich in keinem Verhältnis zum Nutzen.
Das Email-Marketing ist im Grunde nichts anderes. Nur mit dem entscheidenden Unterschied, dass die Email nur ein einziges Mail geschrieben wird und an tausende Empfänger versendet wird. Natürlich innerhalb der Zielgruppe!
Und die Kosten?? Eigentlich gegen Null tendierend. Im Vergleich zum Post-Versand
Um es aber auf den Punkt zu bringen. Man muss sich heute mehr denn je bemerkbar machen. Nur Facebook Twitter und Co eignet sich sicher um Aufmerksamkeit zu erregen – aber langfristig benötigt man einen Adressenstamm (heute sagt man Leads) um Kunden zu gewinnen und zu behalten.
„Nur meine Kunden sind die besten Neukunden“. Der Satz galt schon vor hundert Jahren. Und das hat sich bis heute nicht geändert.
Daher ist Email-Marketing ein großer Hebel, um langfristig damit Geld zu verdienen

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Kann ich mein Email-Marketing vereinfachen?

Ich hatte es anfangs ja erwähnt – soll man sich jetzt wirklich die Zeit nehmen regelmäßig Emails zu verfassen? Okay – einmal im Monat kann man sich die Mühe machen, vier bis fünf Emails vorzubereiten, die dann im darauffolgenden Monat jede Woche versendet werden.
Diese müssen natürlich themenrelevant sein. Und idealerweise auch noch einen Bezug zueinander haben. Für Leute, die gerne schreiben ist das kein Problem. Das ist dann innerhalb kürzester Zeit erledigt.

Jetzt kommt aber der Haken! Was ist mit den Lesern, die sich mitten im Monat in Ihre Mailliste eintragen? Welche Email bekommen diese? Die erste vom Vormonat? Oder die jetzt kommende? Aber die passt ja nun gar nicht, um den Leser auf meine Themen einzustimmen!
Ja – man kann heute, dank Internet, fast alles automatisieren.

Welchen Zweck soll diese Vereinfachung bringen?

Da kann ich nur an das eben genannte anknüpfen. Automatisierung heißt das Schlagwort. Oder schlicht Autoresponder. Konkret heißt es nichts anderes ein ganzes Paket gut geschriebener Emails vorzubereiten. Dann werden die Mails zu zeitversetzten Termin versendet, die man als Betreiber im Vorwege bestimmt. Dann ist es auch in der Folge egal, wann sich ein Interessent in die Liste eingetragen hat.
Möglichst wenige Werbebotschaften sind aber hier das Credo zum Erfolg. Guter Content, also Inhalte, sind entscheidend, um das Vertrauen der Leser zu gewinnen. Betreffzeilen, die neugierig machen. Und vieles mehr soll den Leser zum Lesen der Emails bringen.
Hört sich einfach an – ist es eigentlich auch.
Und das Beste: Man macht es nur ein einziges Mal – dann geht alles automatisch.
Der Nachteil: Man muss es machen! – Und da beginnt das Problem bei vielen von uns.
Aber auch die Texte kann man ja „outsourcen“, wenn man denn das Geld dafür in die Hand nehmen möchte.

Gibt es eine Software?

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Ja – ist die klare Antwort. Es gibt mehrere Anbieter auf dem Markt. Natürlich habe ich einen Favoriten. Sonst würde ich das hier nicht schreiben.
Zum Beispiel: Cleverreach
Dies ist ein deutscher Anbieter. Man kann hier 1000 Email an maximal 250 Empfänger pro Monat versenden. Das Ganze ist kostenlos bis hierher. Dann sind Staffelpreise aufgerufen.
Von 251 bis 1000 Empfänger kostet es 15,00 €/Monat und bis 2500 Empfänger sind es dann schon 25,00 €/Monat, aber man kann unbegrenzt Emails an die Empfänger versenden. Die Staffelung wird fortgeführt bis 25000 Empfänger. Dann liegt der Preis aber schon deutlich höher bei 350,00 €/Monat. Natürlich zzgl. der jeweiligen MwSt. Für Kleinunternehmer verteuert sich das Ganze dann also nochmals um 19 %. Allerdings in Relation gesetzt sind die sehr hohen Gebühren bei einer Liste von 25000 Adressen sicher finanzierbar, wenn von einem Minimum an Umsatz von einem Euro pro Adresse ausgegangen wird.

Mein Favorit: Klick-Tipp
Ich nutze Klick-Tipp selber. Und soweit ich es weiß ist Klick-Tipp Marktführer in Deutschland. Das Unternehmen ist sehr gut aufgestellt. Ich musste schon mal öfter den Support „anklingeln“ und habe ziemlich prompt Hilfe erhalten. Telefonisch – wie auch per Mail. Gerade in der Startphase, wo vieles nicht funktioniert, weil man Fehler macht, ist ein schneller Support immens wichtig.
Das wichtigste ist, wenn man mit Klick-Tipp als Email-Provider arbeitet, das alles auf deutschem Recht basiert. So wurde von Anfang an das sogenannte Double-Optin-Verfahren angewendet. Das heißt der Leser muss quasi zweimal seine Email-Adresse bestätigen und bekunden dass er Emails erhalten möchte. Und das weiter jederzeit ein Austragen aus dem Verteiler möglich ist. Daher sind die Öffnungsraten bei Klick-Tipp sehr hoch. Die Spam-Abstrafung wird mit diesem Verfahren auf ein Minimum reduziert.
Der weitere Vorteil liegt in der sogenannten Spam-Score. Hier wird man konkret darauf hingewiesen, in welchen Teilen der Email die Möglichkeit eines Spamverdachtes liegt. So kann man sehr lange an der eigenen Email arbeiten mit dem Ergebnis nicht in dem Spamordner der Leser zu geraten.
Die Erstellung der Formulare zum Eintragen der Interessenten ist sehr überschaubar und sehr nutzerfreundlich auf gebaut. Also für mich, der ein absoluter HTML-Honk ist, bestens geeignet.

Welche Vorteile hat das Email-Marketing für mein Geschäft?

Ein weiteres Highlight ist das Erstellen von Email-Listen via Facebook-Fanseiten. Der Interessent, der über Facebook kommt, trägt sich automatisch mit seiner „richtigen“ Emailadresse ein. Klick-Tipp und Facebook sind eine ideale Kombination um Adressen zu verwalten.

Das allerbeste an Klicktipp ist allerdings das tag-basierende Emailmarketing. Damit hat man hier ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Hier ist man in der Lage tagbasierte Emailserien zu versenden. Somit kann man die Mail bestens nutzerorientiert verschicken.
Und der Oberhammer ist in diesem Zusammenhang, dass man sogenannte Smarttags vergibt. Was bedeutet das?
Wenn sie zum Beispiel einen Report etc. als Geschenk für das Eintragen in die Mailliste vergeben haben, können Sie feststellen ob der Link zum Geschenk geöffnet worden ist oder nicht.
Sofern der Interessent den Report nicht angeklickt hat, kann man eine Mail verschicken, um den Interessent daran zu erinnern.
Wie cool ist das denn??
So bekommt der Leser mit, dass man sich um ihn kümmert…. Mehr brauche ich nicht zu schreiben – oder?
Es ist alles sehr intelligent gelöst und es gibt eine Menge an Tools. Selbst für Technik-Dummies ist das hier möglich umzusetzen. Wie schon gesagt, der Support ist kompetent und schnell. Ausserdem gibt es eine Menge Videos, um möglichst alle Möglichkeiten hier bei Klick-Tipp auszuschöpfen.

Hier geht es zum Video (Klicken)

Hier noch einmal die Vorteile von Klick-Tipp:
• Deutsches Produkt und deutscher Support
• Eintrags-Formulare sind sehr einfach aufgebaut und zu bedienen
• deutlich höhere Eintragsraten durch sicher geführten Optin-Prozess
• hohe Zustellraten durch User-Whitelisting
• Spam-Vermeidung durch Anzeige der “Spam-Score”
• Splitt-Testing (nicht in der Standard-Variante enthalten)
• Listenaufbau mit Facebook (nicht in der Standard-Variante enthalten)
• Facebook-Fanpages erstellen direkt aus dem Klick-Tipp-Account möglich (nicht in der Standard-Variante enthalten)
• Abonnenten der Liste können Ihnen direkt per “Antworten”-Button antworten.
• inkl. kostenlosem Schulungs-System mit zahlreichen Video-Tutorials und PDF-Dokumenten
• Klick-Tipp wird regelmäßig verbessert und upgedatet.

Was kostet das alles? Die Preise bewegen sich zwischen 27,00 € und 67,00 € pro Monat zuzüglich MwSt.. Man kann jederzeit den Tarif wechseln. Selbst in der Standardvariante gibt es schon so viele Möglichkeiten zur Nutzung dieses Systems. Gerade, wenn man in der Startphase ist.

Haben Sie Fragen? Gerne beantworte ich Ihnen diese. Schreiben Sie mir!

Beste Grüße

Carsten Scheler

Carsten Scheler

About the Author

Carsten Scheler

langjährig im Außendienst innerhalb der Dentalindustrie immer noch treu verbunden, ist mein zweites Steckenpferd das Online - Marketing. Vor allem die digitalen Möglichkeiten - erfolgreiche und die weniger Erfolgreichen - möchte ich hier zum Besten geben. Gerne im Dialog mit Ihnen...

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